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„Auf der einen Seite wollen wir, dass die Kinderhauserinnen und Kinderhauser aktiv ihren Stadtteil gestalten, sich für mehr Aufenthaltsqualität zum Beispiel am Sprickmannplatz einsetzen, auf der anderen Seite aber will die Stadtverwaltung jetzt den örtlichen Recyclinghof schließen", beziehen GAL-Rats- und BV-Mitglied Manfred Kehr und Thomas Marczinkowski, Mitglied im AWM-Werksausschuss, gegen die beabsichtigte Schließung Stellung.
„Herr Hasenkamp, Leiter der AWM, weist darauf hin, dass dieser Hof nur gering in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig müssen wir uns aber nicht nur im Werksausschuss immer wieder Klagen über die Sauberkeit im Stadtteil anhören. Das sollte eher dazu führen, stärker für die Nutzung des Hofs zu werben statt ihn zu schließen", hält Marczinkowski die Argumente Hasenkamps für nicht stichhaltig. „Und auch die Begründung, eine Verlagerung des Hofs, die aufgrund von Bauplanungen erfolgen müsse, sei aus Kostengründen nicht zu empfehlen, überzeugt nicht wirklich", so Kehr. „Es ist doch wohl so, dass die geplante Zentrumserweiterung diese Recyclinghofverlagerung erforderlich macht. Dann müssen doch diese Kosten in die Kalkulation dieser Erweiterung eingehen."
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