
| Blättern in : |
Alle
> Publikationstyp
> Pressemitteilung
Alle > Münster > BV Hiltrup Beliebige dieser Kategorien |
"Wir erwarten daher, dass den Fraktionen die Stellungnahmen der betreffenden Grundstückseigentümer im Wortlaut zugänglich gemacht werden und bitten um schnelle Übermittlung derselben", heißt es in einem Schreiben, dass die Grünen an Oberbürgermeister Markus Lewe gerichtet haben und in dem sie eine Vertagung der Beratung verlangen.
„Die Kirche im Dorf und den Hiltruper Bahnhof an den Gleisen lassen", kommentiert der planungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Karl-Heinz Winter die aktuelle Diskussion über das Ergebnis der Wohn+Stadtbau GmbH zur Sanierung des Bahnhofs. Carsten Peters, Ratsherr der Grünen und er sehen noch nicht das Ende des Bahnhofsgebäudes in Hiltrup gekommen. Der Versuch, mit dem Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e. V. (VSE) als Mieter eine Sanierung durch die städtische Wohn+Stadtbau zu erreichen, scheine an dem zu geringen Mietvolumen des VSE zu scheitern. „ Die Wohn+Stadtbau kann nicht die Versäumnisse der Stadt, die den Bahnhof ein Jahrzehnt hat verfallen lassen, übernehmen", so Peters, der auch Bezirksvertreter ist.
Hiltrups Grüne begrüßen die Entscheidung der Bezirksvertretung, das Tonstudio des VSE mit 600 Euro zu unterstützen, um so den Weiterbetrieb zu gewährleisten. Den Antrag hatten die Grünen Bezirksvertreter Carsten Peters und Maik Schulte nach Gesprächen mit dem VSE eingebracht. Die im Rahmen der Haushaltsberatungen reduzierten Stunden für die aufsuchende Jugendarbeit hatten auch eine Absenkung der Sachmittel für die Jugendarbeit zur Folge.
Hiltrups Grüne plädieren für mehr aufsuchende Jugendarbeit in Hiltrup und Öffnungszeiten in den Jugendeinrichtungen am Wochenende. "Die aufsuchende Jugendarbeit in Hiltrup muss ausgebaut und gestärkt werden. Die Stundenreduzierung bei der VSE- Stelle bei den Haushaltsberatungen war und ist ein Fehler", so BV-Vertreter Carsten Peters.
Münsters Grüne kritisieren den Rückzug der Post aus der Stadtteil-Versorgung in Münsters Süden. "Jüngstes Beispiel ist die beabsichtigte Schließung der Post-Service-Filiale in Berg Fidel (Hammer Straße 418)", so GAL-Ratsherr Carsten Peters, der den Abbau der Nahversorgung mit Post-Dienstleistungen für nicht akzeptabel hält. "Aus vielen Gesprächen weiß ich nämlich, dass ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen dieser Abbau besonders stark trifft."
„Wir halten die Entscheidung, eine halbe Sozialarbeiterstelle für aufsuchende Arbeit von Hiltrup nach Gievenbeck zu verlagern, für falsch", kritisieren die GAL-Ratsmitglieder Jutta Möllers und Carsten Peters einen entsprechenden Beschluss des Jugendhilfeausschusses. „Die Begründung der Verwaltung für diesen Vorschlag, dass es inzwischen die Einrichtung 37 Grad mit ihren Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit gibt, zieht unseres Erachtens nicht, da sich das Angebot an eine andere Zielgruppe als die der aufsuchenden Arbeit richtet."
Die Grünen haben das Vorgehen der CDU-Ratsfraktion kritisiert. "So geht es nicht ! Auf diese Weise wird ein wesentlicher Fortschritt für die Jugendarbeit in Hiltrup aufgehalten. Möglich machen - nicht zerreden!", fordert GAL-Ratsherr und Bezirksvertreter Carsten Peters angesichts des mageren Ergebnis nach dem Besuch der CDU-Ratsfraktion am Hiltruper Bahnhofsgebäude.
Das Ausschreibungsverfahren zur Vermarktung des Hiltruper Bahnhofsgebäudes hat aus Sicht der Grünen zu dem erwartbaren Ergebnis geführt: Es gibt keine Bewerbungen. "Wir setzen uns dafür ein, dass die Wohn- und Stadtbau das Gebäude übernimmt, saniert und an den VSE und ggf. weitere Nutzer vermietet. Die Wohn- und Stadtbau hat die Kompetenz und Erfahrung, dies umzusetzen. Ein Abriss des denkmalgeschützten Gebäudes ist kein Thema", so GAL- Bezirksvertreter Carsten Peters.
"Die Debatte in der Bezirksvertretung vom Donnerstag hat eines deutlich gemacht: Wir brauchen ein Gesamtkonzept für den Brückenbereich. Hierzu gehört die Prinzbrücke genauso wie Verbesserungen für die Unterführung, z.B. eine bessere Ausleuchtung des Tunnel- und des Bahnhofsumfeldes. Die vorhandenen Vorschläge sollten dann in einer Anhörung der Hiltruper BürgerInnen vorgestellt und diskutiert werden. Die voreilige Festlegung auf die Rad- und Fußwege über die große Brücke ist falsch", so Bezirksvertreter Carsten Peters (Grüne).
Die Grünen in Hiltrup werden am kommenden Donnerstag (19.11.) in der Zeit von 17 - 18 Uhr eine Bürgersprechstunde in der Stadthalle Hiltrup (Raum 212) abhalten. Für Fragen und Anregungen steht zur Verfügung Carsten Peters, GAL-Ratsherr und Fraktionssprecher der Grünen in der BV Hiltrup.
Mit Befremden haben die Hiltruper Grünen die jüngsten Äußerungen der SPD zur Zukunft des Bahnhofsgebäudes zur Kenntnis genommen: "Wir werden uns - anders als die SPD - auch weiterhin für Angebote für Jugendliche im Bahnhofsgebäude einsetzen. Das Konzept des VSE ist überzeugend und weiterhin unterstützenswert, zudem besteht im Stadtteil ein deutlicher Bedarf", so Bezirksvertreter Carsten Peters, der Wert darauf legt, dass dieses Thema bei den Grünen oben auf der Agenda steht.
Die Grünen in Hiltrup werden am kommenden Dienstag (25.8.) in der Zeit von 17 - 18 Uhr eine Bürgersprechstunde im Info-Punkt Hiltrup, Marktallee 34a, 48165 Münster-Hiltrup abhalten. Für Fragen und Anregungen steht zur Verfügung GAL-Ratsherr Carsten Peters.
„Wir lehnen das Industriegebiet in Amelsbüren aus ökologischen und ökonomischen Gründen ab", bekräftigt Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher der GAL- Fraktion angesichts der aktuellen Beratungen entsprechender Verwaltungsvorlagen . „Gewerbeflächen wie diese gibt es im Münsterland wie Sand am Meer zu erheblich günstigeren finanziellen und verkehrlichen Rahmenbedingungen. Die Stadt Münster wird die avisierten 50 - 60 Euro pro Quadratmeter wohl kaum halten können und den Verkauf der Flächen subventionieren müssen. Zudem wird durch das Industriegebiet eine wichtige Frischluftschneise durchtrennt. Wir bleiben dabei: Das Projekt lehnen wir ab."
Münsters Grüne lehnen das Industriegebiet in Amelsbüren nach wie vor ab, so auch die aktuelle Verwaltungsvorlage, die zurzeit in den BV- und Ratsgremien beraten wird. „Aus ökologischen und ökonomischen Gründen lehnen wir dieses Vorhaben ab", so Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher der GAL- Fraktion.
„Jetzt wissen wir endlich, warum die CDU für das Industriegebiet in Amelsbüren eintritt: Der fehlende Fahrradweg an der Amelsbürener Straße ist schuld", äußert sich Thomas Marczinkowski, grünes Mitglied in der BV Münster-Hiltrup, zu der jüngsten Presseaktion zweier Amelsbürener CDU-Mitglieder.
