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Im Südviertelbüro (Hammer Str. 69) halten die Grünen am Donnerstag, 22. Juli 2010 in der Zeit zwischen 17.00 - 18.30 Uhr ihre monatliche Bürgersprechstunde ab. Für Fragen und Anregungen steht diesmal bereit: GAL-Ratsherr Carsten Peters.
„Die Kirche im Dorf und den Hiltruper Bahnhof an den Gleisen lassen", kommentiert der planungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Karl-Heinz Winter die aktuelle Diskussion über das Ergebnis der Wohn+Stadtbau GmbH zur Sanierung des Bahnhofs. Carsten Peters, Ratsherr der Grünen und er sehen noch nicht das Ende des Bahnhofsgebäudes in Hiltrup gekommen. Der Versuch, mit dem Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e. V. (VSE) als Mieter eine Sanierung durch die städtische Wohn+Stadtbau zu erreichen, scheine an dem zu geringen Mietvolumen des VSE zu scheitern. „ Die Wohn+Stadtbau kann nicht die Versäumnisse der Stadt, die den Bahnhof ein Jahrzehnt hat verfallen lassen, übernehmen", so Peters, der auch Bezirksvertreter ist.
„Da haben sich in der CDU offenbar die Drei Weisen aus dem Morgenland eingefunden und verbreiten Märchen aus 1001 Nacht", spottet Grünen Fraktionssprecher Hery Klas über den Antrag der Herren Kosmider, Sümmermann und Hüttenbrink zur gestrigen CDU-Mitgliederversammlung. Das prominente Trio fordert den Abbau des Defizits im Stadthaushalt binnen dreier Jahre und hält dies auch durch Ausgabenkürzungen für möglich.
Irgendwann kurz vor Schluss der vom Verein „Zukunft Hafen" organisierten Bürgerversammlung lässt sich der ansonsten so sachliche Christof Bernard dann doch zu einer kritischen Bemerkung gegenüber der Verwaltung hinreißen. „Die Bürger in Münster werden ja sonst so gut wie nie gefragt", orakelt der erste Vorsitzende des vor wenigen Wochen gegründeten Zusammenschlusses. „Aber jetzt passiert´s!"
Münsters Grüne sehen weiterhin erheblichen Diskussionsbedarf im Zusammenhang mit der beabsichtigten Ansiedlung eines großflächigen Einzelhandels der Firma Stroetmann im Hafen. Daher fordern die Grünen, dass zunächst im Hafenforum Anwohnern, Geschäftsleuten, Nutzern und allen Interessierten die Pläne vorgestellt werden und die Ergebnisse dieser Diskussion in die weiteren Planungen einfließen.
Folgende Resolution hat der Rat der Stadt Münster einstimmig auf Vorschlag des Integrationsrates verabschiedet:
Hiltrups Grüne begrüßen die Entscheidung der Bezirksvertretung, das Tonstudio des VSE mit 600 Euro zu unterstützen, um so den Weiterbetrieb zu gewährleisten. Den Antrag hatten die Grünen Bezirksvertreter Carsten Peters und Maik Schulte nach Gesprächen mit dem VSE eingebracht. Die im Rahmen der Haushaltsberatungen reduzierten Stunden für die aufsuchende Jugendarbeit hatten auch eine Absenkung der Sachmittel für die Jugendarbeit zur Folge.
Die Grünen werden wohl den Unterschied bei der Landtagswahl in NRW machen. Union und SPD sind auf die Umweltpartei angewiesen, wenn sie eine große Koalition in Düsseldorf vermeiden wollen. Auch der Verlierer steht schon vor dem Wahltag fest.
Wenn er da so auf der Bühne steht, schneidig im Anzug, leger immer eine Hand in der Hosentasche, souverän in jeder Bewegung, dann könnte man - rein optisch - durchaus geneigt sein, Jürgen Trittin für einen Vertreter zu halten. Einen Vertreter der Parteien, die der Bundesvorstand der Grünen derzeit im nordrhein-westfälischen Wahlkampf hart bekämpft.
Im Südviertelbüro (Hammer Str. 69) halten die Grünen am Donnerstag, 22. April 2010 in der Zeit zwischen 17.00 - 18.30 Uhr ihre monatliche Bürgersprechstunde ab. Für Fragen und Anregungen steht diesmal bereit: GAL-Ratsherr Carsten Peters.
Am Samstag um 19 Uhr ist Bärbel Höhn zu Gast in Münster um über das Thema Ökologie zu diskutieren. Zur Einstimmung zeigen die Grünen ab 17 Uhr den Film "Home" im Cinema.
Hiltrups Grüne plädieren für mehr aufsuchende Jugendarbeit in Hiltrup und Öffnungszeiten in den Jugendeinrichtungen am Wochenende. "Die aufsuchende Jugendarbeit in Hiltrup muss ausgebaut und gestärkt werden. Die Stundenreduzierung bei der VSE- Stelle bei den Haushaltsberatungen war und ist ein Fehler", so BV-Vertreter Carsten Peters.
Dem Kreisvorstand gehören an:
Münsters Grüne stehen einer aufgezwungenen Zweitwohnsitzsteuer, wie sie von der SPD-Ratsfraktion vorgeschlagen wurde und seitens der CDU-Fraktion unterstützt wurde, mehr als skeptisch gegenüber. Darum begrüßen die Grünen die Absetzbewegungen bei der CDU und sehen gute Chancen, dieses unausgegorene Vorhaben zu stoppen.
Mehr als 4.000 Unterschriften, etwa 500 schriftliche Einwendungen, über 30 Bürgeranträge und unzählige Leserbriefe: Dass all diese kritischen Stellungnahmen das „Ja“ der Ratsmehrheit zur Zentrumserweiterung Kinderhaus nicht relativieren konnten, darauf reagieren die Mitglieder der Initiativgruppe um Sprecherin Hannelore Lewejohann mit Unverständnis und Empörung.